SMARTe Ziele

Bei einem Projekt, dessen Ziel eine Verhaltensänderung (wie effektiverer Umgang mit Ressourcen) ist, ist weniger die perfekte Organisation gefragt, als die Steuerung von sozialen Prozessen. Die Steuerung von sozialen Prozessen erfordert eine klare Zieldefinition (SMART), aber weniger eine minutiöse Detailplanung. Ein soziales System lebt, es agiert und reagiert. Das Projektmanagement muss darauf flexibel antworten. Statt starrem Zeitplan sind klare Ziele und Methodenkompetenz gefordert.

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Anlagen: kleine Unachtsamkeit – große Kosten

Verfahrensgeber – Anlagenbauer. Dieser kleine aber feine Unterschied wird in der Praxis häufig nicht beachtet. Der Auftraggeber geht stillschweigend von einer verfahrenstechnischen Verantwortung des Anlagenbauers aus, der Anlagenbauer versteht den Auftraggeber als Verfahrensgeber. Dieses Mißverständnis birgt ein großes Konfliktpotenzial, wenn nach der Inbetriebnahme die Beschichtung nicht fehlerfrei funktioniert. Es folgt häufig eine Reklamationstour, die auf beiden Seiten Nerven und Geld kostet.

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Projektkommunikation: eine Mail reicht nicht!

Kommunikation ist das A und O in einem Projekt. Sie entscheidet über die Akzeptanz einer Veränderung und damit über den Erfolg des gesamten Projekts. Darüber hinaus ist es für den Projektleiter nervig und zeitaufwändig auf dem Flur, per Mail, am Kafffeeautomaten dauernd nach Informationen zum Projekt gefragt zu werden. Eine Kommunikationsstrategie schafft Abhilfe. Starten wir mit einer kommunikationsmatrix. Vorgehen + Dowmload fsind in diesem Einblicke-Ei

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Auf einen Blick: Excel mit eigenen Symbolen

Nützliches für den Arbeitsalltag. Im Betriebsalltag ist die Exceltabelle allgegenwärtig. Die Zahlenkolonnen clever zu formatieren, erhält den Durch- und Überblick. Warum eine Bewertung nicht mal mit eigenen Symbolen wie Smiley oder daumen hoch? Versteht bei der Weitergabe oder Präsentation jeder ohne Erklärung. Hier die Vorgehensweise + Download.

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Zeit für ein Gespräch!?

Das Thema „produktionsintegriertes Wassermanagement“ hat hoffentlich in einigen Unternehmen Denkprozesse ausgelöst. Damit die Denkprozesse auch in Aktionen umgesetzt werden, lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten zur Realisierung in IHREM Betrieb diskutieren. Die Effizienzagentur NRW veranstaltet zu diesem Thema ein kostenfreies Unternehmerfachgespräch in Werl am 29. Juni von 15:00 - 17:30.

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Rückhaltung schwieriger Stoffe: PFOS

produktionsintegriertes Wassermanagement bedeutet auch sich mit der Rückhaltung von problematischen Stoffen zu beschäftigen. Hier geht es um die PFTs, dessen bekanntester Vertreter PFOS ist. Bei solch schwierigen Themen konzentriert man sich gern auf die technische Lösung. Aber welche Lösung ist für das spezifische Unternehmen die Beste?

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Wassermanagement oder Sand im Getriebe?

Im besten Fall greifen die verschiedenen Arten der Wasseraufbereitung von der VE-Wassererzeugung über die Rückgewinnungen bis zur Abwasseaufbereitung wie ein gut geöltes Getriebe ineinander. Aber kommt Sand in das Getriebe oder sind die einzelnen Rädchen nicht gut aufeinander abgestimmt, entstehen hohe Betriebskosten.

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